Entspannungsflotation, Typ PCL

Die K-Pack Flotationsanlagen sind dafür ausgelegt, Feststoffe, Öle, Fette und/oder Flocken aus dem Abwasser zu entfernen, die nicht genügend Auftrieb zum Schwimmen haben.
Die PCL-Anlagen sind für große Abwasserströme von 225 bis 650 m³/h pro Anlage ausgelegt.

Prozessbeschreibung
Die PCL-Flotationsanlage wird mit einer Kombination aus Kreuzstrom- und Gegenstromplattenpaket ausgeführt. Durch dieses Plattenpaket wird die Innenfläche vergrößert, was zu einer sehr stabilen und laminaren Strömung durch die Einheit führt. Unter diesen Bedingungen erfolgt eine optimale Trennung von ausgeflockten Stoffen.

Das Abwasser gelangt über ein Verteilersystem in die Flotationsanlage, wo dem Abwasser Luft zugeführt wird. Bei erhöhtem Druck löst sich die Luft im Wasser auf. Dann wird der Druck auf atmosphärischen Druck reduziert. Diese Reduktion bewirkt, dass die gelöste Luft mikrongroße Luftblasen bildet. Diese Blasen bilden sich auf oder an Schwebstoffen und erhöhen den Auftrieb, sodass sie an die Oberfläche der Flotationsanlage schweben.

Hier werden sie von einem einzigartigen Schlammaustragssystem mit einem Skimmer mit statischem Schlammeindicker entfernt. Das führt zu einer hohen Trockenmassebelastung des Schwimmschlamms.
Sand und andere Absetzmaterialien werden durch die untere Schraube, die über die gesamte Länge des Bodens verläuft, entfernt.

Alle PCL-Flotationsanlagen bestehen aus einem Edelstahlbehälter (Standard AISI 304, andere Materialien sind möglich) mit tragenden Stahlkonstruktionen und Versteifungen. Die Anlage ist standardmäßig mit Plattenpaket, Skimmeranlage, Schnecke, statischem Schlammeindicker, komplettem Rezirkulationssystem, automatischem Sedimentationsaustragsventil, pneumatischem Schaltschrank und elektrischem Schaltschrank ausgestattet.

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